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DR. MARCO PRÜMMER  IN DER PRESSE

Von allem nur das Beste

Marco Prümmer kommt gerne auf den Punkt. Schon immer. Als Bub hat er im Kreise seiner Lausbubengang klare Argumente gefunden. Nicht nur wenn es darum ging, sich durchzusetzen, sondern auch darum, wenn es galt überzeugend zu sein. Beim Verkauf von Donald-Duck-Heften zum Beispiel war er in seiner Altersgruppe echte Spitzenklasse. Gutes Stichwort - Spitzenklasse zu sein ist sozusagen eine primäre Charaktereigenschaft von Prümmer. So hat Deutschlands Experte Nummer eins für Colostrum an der Universität zu Köln mit dem Prädikat „summa cum laude" promoviert. Heute betreibt „Dr Colostrum" eine interdisziplinäre und hocherfolgreiche privatärztliche Praxis in Aachen, als Facharzt für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin und Chirotherapie. Er gibt Seminare zum Thema Colostrum, verfügt über ein weltweites Netzwerk an Kontakten, ist Unternehmer, arbeitet journalistisch, ist Dozent und hocherfolgreicher Buchautor. Sein jüngst erschienenes Buch „Colostrum, Geschenk der Schöpfung", wurde inzwischen über 55.000 mal verkauft. Das ist ein Spitzenplatz in den Bestsellerlisten.

Aufgewachsen ist Prümmer, der am 1. November 1962 geboren ist, in Aachen. „In einer schönen Gegend am Waldrand stand unser Haus", erinnert sich Prümmer während er den Kopf ein wenig zurücklegt und die Sonnenstrahlen eines spätherbstlichen Tages einfängt. Wir haben uns zum Interview in einem Bistro mitten in Aachen getroffen, Leute flanieren vorbei, Kinder springen um den Tisch und quietschen fröhlich, ein Lieferwagen knarzt um die Ecke. Prümmer stört das nicht. Er fixiert mich voller Interesse, er strahlt Empathie aus, er ist voll konzentriert und ausgesprochen selbstbewusst. Die Kindheit war behütet, erzählt er. Vater Ingenieur, Mutter Journalistin, Sängerin und Textdichterin. Das eröffnete Prümmer frühen Zugang den schönen Künsten. In der Grundschule war er ein Einserschüler, auf dem Gymnasium auch gut, obwohl er in dieser Lebensphase seine Begabungen eine ganze Weile unter dem Deckel gehalten habe. „In der Oberstufe hatte ich mal eine Weile andere Interessen", umschreibt er diplomatisch lächelnd. Abi hat Prümmer 1982 gemacht und danach sofort Medizin studiert. Eine Berufsentscheidung, die so schon lange feststand. Andere Jungs wollen erst Polizist, später Feuerwehrmann oder Schiffskapitän werden. Für Prümmer stand immer fest, dass er mal den hippokratischen Eid schwören will. So studierte er also ab 1982. Eigenschaften wie Beharrlichkeit, Disziplin und Ausdauer, die ihm sein engstes persönliches Umfeld bescheinigt, haben ihm sicherlich den geraden Weg durch die universitäre Medizinwelt geebnet. Wobei „Der Doc", wie ihn Freunde gerne nennen, auch in härtesten Lernphasen nie seine extrem positive Einstellung zum Leben und dessen schönen Seiten verloren hat. Während andere Studenten zwischen Bibliothek, Seminaren und Praktika an den medizinischen Fakultäten erheblichen Aufwand hatten, sich ein karges Sümmchen für den Lebensunterhalt zu verdienen, kostete Prümmer auch sein Studentenleben aus. Er reiste, schaute sich die Welt an, knüpfte Kontakte und schrieb zwischendurch Klausuren. Was möglich war, weil Prümmer so etwas wie ein Kaufmannsgen in sich trägt. Sieht man mal von seiner medizinischen Begabung ab. „Ich musste nicht jeden Pfennig umdrehen", lacht Prümmer fröhlich. Er verstand und versteht es, sich sehr gut zu verkaufen. An die Stelle von Kellnerjobs setze Prümmer in seiner Studienzeit gut dotierte Jobs bei Messen, wo medizinische Pressestellen organisierte und leitete, oder im Umfeld von Modenschauen arbeitete. Seiner kaufmännische Seite hat Prümmer nachdem er sein Medizinstudium absolviert hatte, übrigens auch einen wissenschaftlichen Background gegeben. Er studierte im westfälischen Münster den Aufbaustudiengang „Sportmarketing".

Uni-Wissenserwerb beendet. Nun absolvierte Prümmer die für junge Ärzte üblichen Mühlen: Als Arzt im Praktikum ging es zum Beispiel ans St. Franziskus Krankenhaus in Köln. Später arbeitete er als Unfallchirurg und fuhr zwei Jahre „auf dem Rettungswagen" als Arzt im Rettungsdienst. Nicht erst da kam ihm eine seiner vielleicht wichtigsten Eigenschaften zugute: „Wenn es am schlimmsten war, wenn die Adrenalinpumpe auf Höchsttouren lief", war er ganz ruhig. Nicht nur in kleinen Schritten, sondern ganz deutlich und schnell wurde Prümmer in dieser Zeit klar, dass „ich Menschen vor Krankheiten bewahren möchte, statt sie erst dann zu behandeln, wenn sei bereits krank sind". Eine wichtige Erkenntnis, die ihn nach neuen Wegen suchen ließ. Weil Prümmer ein Mensch ist, der nicht nur auf einer Hochzeit tanzt, engagierte er sich, wenn die bis zu 72-Stunden-Schichten im Krankenhaus erledigt waren, und er vielleicht noch am Wochenende eine Zusatzschicht im KV-Notdienst gearbeitet hatte, um sein Salär aufzubessern, sehr vielfältig. Beim Sportärztebund zu dessen Vorstand er später gehörte, aber auch bei Radio Köln in einer „Bürgersprechstunde" mit dem Titel „Sportmedizin für Jedermann". Berufsbegleitend studierte Prümmer ebenfalls weiter. Zum Beispiel über einen Zeitraum von fünf Jahren an der Internationalen Akademie für Osteopathie.

„Ich trete gerne die Spuren in den Schnee" sagt Marco Prümmer fast ein wenig lakonisch. Er ist seiner Zeit zweifelsfrei voraus, könnte man sagen. Das heißt, Prümmer arbeitet stark interdisziplinär, er will Menschen und Mediziner miteinander verknüpfen und arbeitet dafür in einem komplementärmedizinisch ausgerichteten Team. Es geht ihm darum, lehren aus der Sportmedizin mit dem Wissen über Ernährung, Psychische Kontexte, Naturheilkunde, verhaltenspräventiven Ansätzen wie etwa der Eigenverantwortung zu verknüpfen. Wozu selbstredend auch ein klarer ökonomischer Ansatz gehört. So gehören zum Team seiner Praxis in Aachen nicht nur Ärzte, sondern eben auch Dipl. Sportlehrer, Ernährungswissenschaftler und Coaches. In seiner Praxis behandelt Prümmer mit seinem Team erstklassige Sportler ebenso wie gestresste Manager oder Menschen mit Suchtproblemen. Oder einfach Menschen, die sich einen dicken Bauch angefuttert haben und den gerne wieder los sein möchten. Denen hilft Prümmer samt Team effektiv: Bis zu einem Kilo pro Woche schaffen seine Kandidaten in Sachen Abspecken mit Diät, Wissen über vernünftige Ernährung und Sport.

1995 ist Marco Prümmer per Zufall über „Colostrum gestolpert". Ein Bekannter hatte ihm von diesem alten Heilmittel berichtet. Prümmer probierte es aus „weil ich neugierig war, ob es die Regenerationszeit nach dem Sport wirklich so deutlich verkürzt." Es hat. Prümmer fühlte sich „besser denn je, ich war stärker, leistungsfähiger, konzentrierter". Und Prümmers Aufmerksamkeit war voll da. Er machte sich auf die Suche, forschte und fand heraus, wie vielseitig Colostrum seine Wirkungen auf den Menschen entfaltet. Bei ihm selbst erledigte sich mit Colostrum unter anderem seine Pollenallergie. „Seit ich 15 war, brauchte ich im Frühjahr und Sommer meine Cortisonspritzen um durch den Tag zu kommen", so Prümmer. Das ist heute natürlich Vergangenheit. Für Prümmer ist Colostrum ein „faszinierend vielfältig einzusetzendes Therapieinstrument. Sozusagen eine Art eierlegende Wollmilchsau, ein Wunder der Natur in genialer Zusammensetzung, eine Bombe in Sachen Gesundheit. Colostrum zu finden, habe ihn damals „geradezu umgehauen". Seit Prümmer Colostrum für sich und seine Patienten entdeckt hat, lässt ihn der Wissensdrang nicht los. „Für mich ist es wie ein Schachspiel, den biochemischen Zusammenhängen von Colostrum nachzuspüren". Wobei er sich dabei nicht nur in Labors verkriecht, sondern wohltuend klar und offensiv sein Wissen über diesen ältesten Naturstoff in die Welt trägt. Das findet nicht nur Gehör bei Westeuropäern. So berät Prümmer inzwischen auch Herren ferner Länder. Scheichs in den Emiraten zum Beispiel hören genau hin, wenn Marco Prümmer über Colostrum redet. Deren Rennpferde, die ihren Hafer aus goldenen Futterkrippen fressen, bekommen jeden Tag einen guten Schluck Colostrum zu trinken. Reden können sie über die Wirkung nicht. Aber schneller laufen. Und das tun sie mit Sicherheit. Doris Duarte

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